Meistens ist nicht der eigentliche Stich, der schmerzt, sondern die Hautreaktion auf den Speichel oder das Gift des Insekts. Bestimmte Stiche können gefährliche Allergien auslösen.
Vorbeugen
- Eine Fülle von Produkten schützen vor Insekten.
- Moskitonetze ums Bett oder an den Fenstern halten Insekten fern.
- Der Duft von Geranien, Tomaten, Minze oder Lavendel auf dem Fenstersims vertreiben Insekten.
- Elektrische Insektenschutzmittel erweisen sich für eine bestimmte Raumgrösse als sehr wirkungsvoll.
Behandeln
- Die Haut um die Stichstelle befeuchten und so den Juckreiz beruhigen.
- Bei Bienenstich Stachel sorgfältig entfernen, ohne die Giftblase zu zerdrücken.
- Kalte Kompresse mit essigsaurer Tonerde beruhigt und lindert.
Vorsicht
- Bei Stichen im Mund oder am Hals sofort Eiswürfel lutschen und den Arzt oder Notfall aufsuchen.
- Wenn nach einem Stich Atembeschwerden, Unwohlsein oder Erbrechen auftreten, sofort den Arzt konsultieren.
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